
Leider gibt es in der Fotografiebranche einige betrügerische Praktiken, die euer Vertrauen beeinträchtigen können. In diesem Beitrag möchten wir euch über gängige Hochzeitsfotograf Betrugsmaschen aufklären, damit ihr eure wertvollen Erinnerungen schützen könnt.
1. Fake Social-Media-Präsenzen
Es ist keine Seltenheit, dass Follower und Likes gekauft werden, um den Eindruck von Erfolg zu erwecken. Achtet auf die Diskrepanz zwischen Followerzahl und echter Interaktion.
Wir sind seit 2016 aktiv. Mit ca. 800 Beiträgen haben wir eine organisch gewachsene Community von etwa 4.000 Followern aufgebaut. Seid vorsichtig bei Accounts, die mit nur 40 Beiträgen bereits über 3.000 Follower haben – das deutet oft auf gekaufte Zahlen hin. Echtes Engagement erkennt man an authentischen Kommentaren und einer lebendigen Community.
2. Portfoliotage & Workshops
Workshops sind zur Weiterbildung super, aber manche Fotografen zeigen ausschließlich Bilder von solchen inszenierten Events. Eine echte Hochzeit ist jedoch ein einmaliges Ereignis ohne “Take 2”.
Verpasst ein Fotograf einen Moment, ist er weg. Achtet darauf, dass das Portfolio echte Hochzeitsreportagen zeigt, um die Fähigkeit unter realem Zeitdruck beurteilen zu können.
3. Manipulation des Algorithmus
Manche Dienstleister schließen sich in WhatsApp-Gruppen zusammen, um sich gegenseitig durch Likes und Kommentare künstlich zu pushen. Diese Manipulation täuscht eine Relevanz vor, die nicht auf Kundenzufriedenheit basiert.
4. Echtheit und Integrität prüfen
Authentizität ist unverzichtbar. Ein wertvoller Tipp zur Prüfung:
- Kunden-Feedback: Kontaktiert Paare, die auf den Fotos markiert sind. Sie geben euch den ehrlichsten Einblick in die Arbeitsweise.
- Impressum & Vertrag: Prüft das Impressum der Webseite und besteht immer auf einen schriftlichen Vertrag für maximale Sicherheit.
Bei Fragen stehen wir euch jederzeit gerne zur Verfügung.
Liebe Grüße, Nisa Photography
Woran erkennt ihr echtes Fachwissen?