Know-How des Fotografen

Je nach Erwartung, die ihr an euren Hochzeitsfotografen stellt, solltet ihr vorher ein paar Kontrollfragen parat haben. Diese können zum Beispiel folgende sein: Was machen wir bei Regen? Wann sollten wir am besten in den Saal eintreten? Welche Uhrzeit ist für unser Shooting am besten geeignet? Die Liste kann noch weitergeführt werden. Doch was wir euch ans Herz legen möchten ist, dass ihr euch bewusst seid, mit welchem Hintergrund euer Hochzeitsfotograf ausgestattet ist, damit ihr dementsprechend auch so wenig wie möglich selbst an Kriterien für den Ablauf nachdenken müsst. Dies ist vor allem für Ganztagsbegleitungen sehr wichtig. Ein Hochzeitsfotograf ist an eurem besonderen Tag nicht nur eine im Hintergrund stehende Person, die Aufnahmen von euch macht, sondern auch ein persönlicher Begleiter. Wir unterstützen unsere Paare in allen Fällen auch organisatorisch und plantechnisch. Man könnte sogar sagen, dass wir für Paare, die keinen Eventmanager vor Ort haben, in gewissem Maße eine beratende Funktion spielen, vor allem was Uhrzeiten und Abläufe angeht. Daher solltet ihr schon bei den ersten “Gesprächen” (sei es über WhatsApp oder telefonisch) darauf achten, inwiefern euer/eure Fotografin Hintergrundwissen vermittelt. Dies kann auch in Bezug auf Shootingorte und die Tageszeit sein. Erwartet jedoch nicht, dass ein Fotograf gratis für Shooting-Orts-Auskunft in Anspruch genommen werden kann, wenn der/die Fotografin merkt, dass ihr ohne Interesse an einer Buchung versucht, Informationen einzuholen. Allerdings gibt es auch Fotografen/Videografen, die im Vorfeld ohne eine Buchung nicht viel Wissen vermitteln, was natürlich auch seine Berechtigung hat. Im nächsten Artikel werden wir näher darauf eingehen, was ihr selbst mitbringen solltet, damit euer Fotograf/Videograf eure Wünsche bestmöglich umsetzt.

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